Donnerstag, 24. Dezember 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Weihnachtsbuch von Witzigmann
Senator´s Buchtipp:
Salzburger Weihnacht
Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann hat ein weiteres Kochbuch auf den Markt gebracht. Diesmal widmet er sich rund um das Thema Weihnachten in Salzburg. Er wuchs nämlich im Salzburger Land auf und denkt auch heute noch gerne an die stimmungsvolle Weihnachtszeit dort zurück. In diesem Buch erzählt er von den Traditionen und Weihnachtsbräuchen, inklusiver Plätzchenrezepte und Weihnachtsmenü.
Freuen Sie sich auf feines Bachwerk aus dem Alpenland - von Linzer Plätzchen bis Weihnachtsstollen - und lassen Sie sich von Erzählungen vom Nikolaus und seinen seltsamen Gesellen über das Salzburger Adventssingen gefangen nehmen. Dieses Buch ist kein reines Kochbuch, man kann schön Schmökern und sich dabei auf Weihnachten freuen. Zusätzlich liegt dem Buch eine CD mit Weihnachtsliedern und Textlesungen bei.
FAZIT: Das Buch "Salzburger Weihnacht" ist ein sehr stimmungsvolles Weihnachtsbuch, das für Witzigmann-Fans ein Muss ist.
Verlag: Knaur Verlag (Oktober 2009)
Titel: Salzburger Weihnacht - Meine Rezepte und Geschichten
Autor: Eckart Witzigmann
ISBN-10: 3426648466
zu einem Preis von 24,95 Euro
Bild: © Knaur
Salzburger Weihnacht
Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann hat ein weiteres Kochbuch auf den Markt gebracht. Diesmal widmet er sich rund um das Thema Weihnachten in Salzburg. Er wuchs nämlich im Salzburger Land auf und denkt auch heute noch gerne an die stimmungsvolle Weihnachtszeit dort zurück. In diesem Buch erzählt er von den Traditionen und Weihnachtsbräuchen, inklusiver Plätzchenrezepte und Weihnachtsmenü.
Freuen Sie sich auf feines Bachwerk aus dem Alpenland - von Linzer Plätzchen bis Weihnachtsstollen - und lassen Sie sich von Erzählungen vom Nikolaus und seinen seltsamen Gesellen über das Salzburger Adventssingen gefangen nehmen. Dieses Buch ist kein reines Kochbuch, man kann schön Schmökern und sich dabei auf Weihnachten freuen. Zusätzlich liegt dem Buch eine CD mit Weihnachtsliedern und Textlesungen bei.FAZIT: Das Buch "Salzburger Weihnacht" ist ein sehr stimmungsvolles Weihnachtsbuch, das für Witzigmann-Fans ein Muss ist.
Verlag: Knaur Verlag (Oktober 2009)
Titel: Salzburger Weihnacht - Meine Rezepte und Geschichten
Autor: Eckart Witzigmann
ISBN-10: 3426648466
zu einem Preis von 24,95 Euro
Bild: © Knaur
Samstag, 28. November 2009
Geschmack PUR
Senator´s Buchtipp:
Geschmack pur - Meine besten Rezepte
Weshalb harmonieren bestimmte Aromen perfekt miteinander? Alles eine Frage der richtigen Auswahl und Kombination.
Gordon Ramsay zeigt, dass das Geheimnis guten Essens keine Zauberei ist. Anhand seiner 100 besten Rezepte verrät der Spitzenkoch hier, welche Zutaten am besten miteinander kombiniert werden.
Mit frischen Produkten, durch eine schonende Zubereitung und durch sparsame Verwendung von Sahne und Butter kann der wahre Geschmack aller Zutaten erhalten bleiben und die Rezeptkreationen perfekt gelingen. Entdecken Sie den Geschmack!
Gordon Ramsay, früher Fußballprofi, gilt heute als britischer Kochpapst. Seine Kochkunst, die ihm insgesamt 14 Michelin-Sterne einbrachte, zählt zu den feinsten und raffiniertesten in Großbritannien, mit atemberaubenden geschmacklichen Kombinationen. Im Laufe seiner Karriere hat er weltweit bislang 18 Restaurants eröffnet, so in London, New York, Los Angeles, Tokio, Prag, Versailles und Dubai. Der bad boy mit dem Spitznamen Bulldogge gilt aber auch als härtester Küchenchef der Welt, denn er organisiert sein Team so lautstark wie ein Fußballtrainer seine Mannschaft.
Das Kochbuch richtet sich explizit an erfahrene Hobbyköche mit viel Geduld und Liebe zum Detail und ausgefallene Zutaten, Anfänger üben besser erst mit einfacheren Rezepten.
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Egmont Vgs (Oktober 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3802536959
ISBN-13: 978-3802536953
zu einem Pres von 19,95 Euro
Gordon Ramsay zeigt, dass das Geheimnis guten Essens keine Zauberei ist. Anhand seiner 100 besten Rezepte verrät der Spitzenkoch hier, welche Zutaten am besten miteinander kombiniert werden.
Mit frischen Produkten, durch eine schonende Zubereitung und durch sparsame Verwendung von Sahne und Butter kann der wahre Geschmack aller Zutaten erhalten bleiben und die Rezeptkreationen perfekt gelingen. Entdecken Sie den Geschmack!Gordon Ramsay, früher Fußballprofi, gilt heute als britischer Kochpapst. Seine Kochkunst, die ihm insgesamt 14 Michelin-Sterne einbrachte, zählt zu den feinsten und raffiniertesten in Großbritannien, mit atemberaubenden geschmacklichen Kombinationen. Im Laufe seiner Karriere hat er weltweit bislang 18 Restaurants eröffnet, so in London, New York, Los Angeles, Tokio, Prag, Versailles und Dubai. Der bad boy mit dem Spitznamen Bulldogge gilt aber auch als härtester Küchenchef der Welt, denn er organisiert sein Team so lautstark wie ein Fußballtrainer seine Mannschaft.
Das Kochbuch richtet sich explizit an erfahrene Hobbyköche mit viel Geduld und Liebe zum Detail und ausgefallene Zutaten, Anfänger üben besser erst mit einfacheren Rezepten.
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Egmont Vgs (Oktober 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3802536959
ISBN-13: 978-3802536953
zu einem Pres von 19,95 Euro
Samstag, 14. November 2009
Mühlheimer Kebab- u. Pizzahaus
Lecker ist was anderes...!!!
Wir wollten einmal einen anderen Kebabimbiss ausprobieren und daher landeten wir im Kebebhaus in Mühlheim... Wären wir bloß zu unserem "Stammdöner" gefahren, denn hier passte nichts.
Die Pommes wurden in das noch kalte Fett der Fritteuse geworfen und schmeckten auch dem entsprechend. Das Fleisch war auch nicht wirklich lecker. Es schmeckte sehr trocken und so, als wenn es noch vom Vortag wäre. Zu meinen "Zigarrenröllchen" will ich mich erst gar nicht äußern. Bähh...
Auf dem Weg zum Kühlschrank wäre ich beinahe auf dem fettigen Boden vor der Getränkebox ausgerutscht.
Fazit:
Einmal okay, aber bestimmt nicht wieder!!! Es gibt in Mühlheim und Umgebung wesentlich bessere Kebabläden!
Wir wollten einmal einen anderen Kebabimbiss ausprobieren und daher landeten wir im Kebebhaus in Mühlheim... Wären wir bloß zu unserem "Stammdöner" gefahren, denn hier passte nichts.
Die Pommes wurden in das noch kalte Fett der Fritteuse geworfen und schmeckten auch dem entsprechend. Das Fleisch war auch nicht wirklich lecker. Es schmeckte sehr trocken und so, als wenn es noch vom Vortag wäre. Zu meinen "Zigarrenröllchen" will ich mich erst gar nicht äußern. Bähh...
Auf dem Weg zum Kühlschrank wäre ich beinahe auf dem fettigen Boden vor der Getränkebox ausgerutscht.
Fazit:
Einmal okay, aber bestimmt nicht wieder!!! Es gibt in Mühlheim und Umgebung wesentlich bessere Kebabläden!
Mittwoch, 28. Oktober 2009
7 % Mehrwertsteuer für Gastronomie??
Seite 14 des neuen Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP enthält die Vereinbarung, dass ab 01.01.2010 der Mehrwertsteuersatz für Hotelübernachtungen auf 7% gesenkt wird.
Da bin ich auf die Umsetzung gespannt. Mal sehen ob diese Absicht von unserer neunen Regierung auch erfüllt wird.
Da bin ich auf die Umsetzung gespannt. Mal sehen ob diese Absicht von unserer neunen Regierung auch erfüllt wird.
Freitag, 23. Oktober 2009
Am Wetteramt, August-Hecht-Straße 25, 63067 Offenbach
Einleitung:
Leider hat Montag mein Stammitaliener zu und so musste ich mir eine Alternative suchen. Was war also naheliegender als sich den Schlemmerblock zu schnappen und sich ein passendes italienisches Restaurant rauszusuchen. So fiel die Wahl auf die Pizzeria/Osteria „Am Wetteramt“ in Offenbach.
Ambiente und Begrüßung:
Recht unscheinbar präsentiert sich das kleine Restaurant. Eine „gutbürgerliche Eckkneipe“, das war mein erster Gedanke als ich die Gaststätte betrat. Vom Ambiente her nichts Besonderes, aber auch nicht ungemütlich. Wir wurden direkt vor dem Eingang von einem der Servicekräfte begrüßt (machte wohl eine Raucherpause). Auch die Begrüßung im Lokal fiel freundlich aus.
Service und Speisekarte:
Der Service war okay. Ein wenig unaufmerksam, weil den ganzen Abend über keine Kerze in dem leeren Teelichtbehältnis nachgefüllt wurde und auch der ein und andere Servicefehler sich einschlich. Auch mussten wir einmal an die Getränke erinnern.
Die Speisekarte kann man getrost als Standartkarte eines italienischen Lokals bezeichnen. Leider ohne Highlights und Tagesempfehlungen. Auch schien sie mir für Offenbacher Verhältnisse recht hochpreisig.
Getränke und Essen:
Bei der Getränkeauswahl entschieden wir uns für frisch gezapftes Bittburger Pils und für einen Campari-Soda. Dieser allerdings war nicht wie in der Karte mit Soda gemischt, sondern mit Mineralwasser.
Als Vorspeise gab es einmal eine Spinatcremesuppe und einen Insalata di Mare. Der Hauptgang bestand aus einer Scallopina Gorgonzola mit Pommes frites und Salat, sowie einmal Scallopina Pizziola (mit Tomatensoße, Kapern, Oliven und Sardellen) mit Bratkartoffeln und Spinat. Zum Dessert bestellten wir dann noch eine Zabaione und da es leider kein Tiramisu gab ein Tartufo Eis.
Vorspeise:
Leider hat Montag mein Stammitaliener zu und so musste ich mir eine Alternative suchen. Was war also naheliegender als sich den Schlemmerblock zu schnappen und sich ein passendes italienisches Restaurant rauszusuchen. So fiel die Wahl auf die Pizzeria/Osteria „Am Wetteramt“ in Offenbach.
Ambiente und Begrüßung:
Recht unscheinbar präsentiert sich das kleine Restaurant. Eine „gutbürgerliche Eckkneipe“, das war mein erster Gedanke als ich die Gaststätte betrat. Vom Ambiente her nichts Besonderes, aber auch nicht ungemütlich. Wir wurden direkt vor dem Eingang von einem der Servicekräfte begrüßt (machte wohl eine Raucherpause). Auch die Begrüßung im Lokal fiel freundlich aus.
Service und Speisekarte:
Der Service war okay. Ein wenig unaufmerksam, weil den ganzen Abend über keine Kerze in dem leeren Teelichtbehältnis nachgefüllt wurde und auch der ein und andere Servicefehler sich einschlich. Auch mussten wir einmal an die Getränke erinnern.
Die Speisekarte kann man getrost als Standartkarte eines italienischen Lokals bezeichnen. Leider ohne Highlights und Tagesempfehlungen. Auch schien sie mir für Offenbacher Verhältnisse recht hochpreisig.
Getränke und Essen:
Bei der Getränkeauswahl entschieden wir uns für frisch gezapftes Bittburger Pils und für einen Campari-Soda. Dieser allerdings war nicht wie in der Karte mit Soda gemischt, sondern mit Mineralwasser.
Als Vorspeise gab es einmal eine Spinatcremesuppe und einen Insalata di Mare. Der Hauptgang bestand aus einer Scallopina Gorgonzola mit Pommes frites und Salat, sowie einmal Scallopina Pizziola (mit Tomatensoße, Kapern, Oliven und Sardellen) mit Bratkartoffeln und Spinat. Zum Dessert bestellten wir dann noch eine Zabaione und da es leider kein Tiramisu gab ein Tartufo Eis.
Insalata di Mare
Vorspeise:
Spinatcremesuppe
Scallopina Gorgonzola
mit Pommes frites
Scallopina Pizziola
mit Bratkartoffeln
Tartufo
Zabaione
Die Spinatcremesuppe war geschmacklich noch okay, hatte aber mangels Sahne oder sonstiger Creme nichts von einer Cremesuppe an sich. Der Meeresfrüchtesalat war aus dem Glas, welches auf Nachfrage bei dem Chef des Hauses auch bestätigt wurde. Die beiden Hauptgerichte waren so lala. Die Soßen waren bei beiden prima. Das Fleisch nicht besonders, sowohl die Pommes frites als auch die Bratkartoffeln waren fies, der Spinat war TK-Ware und der Salat mit einem langweiligen Dressing gesegnet. Bei dem Tartufo Eis handelte es sich auch um ein Fertigprodukt. Das einzige handwerkliche Highlight der Küche war die Zabaione. Diese war geschmacklich wirklich top und frisch zubereitet.
Fazit:
Trotz Schlemmerblock und gesparten 13,50 € war es für die gebotene Leistung viel zu teuer. Hier stimmt das ganze Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Wäre ich ohne den Block dort Essen gewesen, wäre ich stinksauer nach Hause gegangen. So wurde dieses ein wenig gemildert und ich verbuche den Abend als schlechte Erfahrung. Einen Wiederholungsbesuch der Lokalität halte ich natürlich für ausgeschlossen.
Essen: **
Service: **
Ambiente: ***
Sauberkeit: ***
Preis-Leistungsverhältnis: ***
Fazit:
Trotz Schlemmerblock und gesparten 13,50 € war es für die gebotene Leistung viel zu teuer. Hier stimmt das ganze Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Wäre ich ohne den Block dort Essen gewesen, wäre ich stinksauer nach Hause gegangen. So wurde dieses ein wenig gemildert und ich verbuche den Abend als schlechte Erfahrung. Einen Wiederholungsbesuch der Lokalität halte ich natürlich für ausgeschlossen.
Essen: **
Service: **
Ambiente: ***
Sauberkeit: ***
Preis-Leistungsverhältnis: ***
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Am Wetteramt,
Offenbach,
Restaurantkritik
Die Kochprofis
Jetzt beide Generationen der "Kochprofis" auf RTL II: Seit dem 19. Oktober laufen 10 neue Folgen mit Stefan Marquard, Martin Baudrexel, Mario Kotaska und Ralf Zacherl.
Seit diesem Montag führt RTL II die beiden Generationen der Kochprofis zusammen und zeigt die Götter am Herd im Doppelpack.
Um 20:15 Uhr versuchten Mike Süsser, Oliver Mik und Frank Oehler für klare Verhältnisse im chaotischen "Grill-Pavillion zu sorgen. Das Testessen war eine Katastrophe, der Stromlieferant wollte den Saft abstellen und auch die Köchin wollte schon das weite suchen. Aber wie auch schon die "alte Garde" konnten sie alle Probleme lösen.
Im direkten Anschluss um 21:15 zeigten dann Martin Baudrexel, Mario Kotaska und wieder Mike Süsser die Auferstehung der "Warndschänke".
Die kommenden Wochen werden zeigen ob das Konzept von RTL II aufgeht und die "Next Generation" an die alten Erfolge anknüpfen kann.
Dienstag, 20. Oktober 2009
"Und plötlich blickst du bis zum lieben Gott"
Senator`s Buchtipp:
Die zwei Leben des Horst Lichter
Doch Horst Lichter war auch schon mal ganz unten: zwei Hirnschläge, ein Herzinfarkt, der frühe Verlust eines Kindes. Davon erzählt dieses Buch. Und davon, wie es der Lebenskünstler geschafft hat, wieder auf die Beine zu kommen.
Die zwei Leben des Horst Lichter
Sein Motto: Es gibt immer Alternativen. Sein Rat: Das Leben zum Genuss machen. Horst Lichters Lebenslinie zeigt steil nach oben. Neben vielen TV-Gastauftritten, neben dem Kochen bei "Kerner" und "Lanz", neben einer eigenen Bühnenshow hat er mit "Lafer! Lichter! Lecker!" ganzjährig eine eigene Kochshow im ZDF zur besten Sendezeit.
Doch Horst Lichter war auch schon mal ganz unten: zwei Hirnschläge, ein Herzinfarkt, der frühe Verlust eines Kindes. Davon erzählt dieses Buch. Und davon, wie es der Lebenskünstler geschafft hat, wieder auf die Beine zu kommen.Markus Lanz, Redaktionsleiter und Moderator der RTL-Sendung "Explosiv", hat sich mit Horst Lichter in die klösterliche Abgeschiedenheit der Bergwelt Südtirols zurückgezogen, um der Lebensgeschichte von Horst Lichter auf die Spur zu kommen. Entstanden ist die Lebensgeschichte einer schillernden Persönlichkeit. Klug, tiefsinnig und äußerst unterhaltsam wird Lichter porträtiert: ein medial-geniales Orginal zwischen Koch, Kaberretist, Sammler, Herd-Humorist und Gastro Philosoph...
Erschienen ist das Buch 2007 im Gütersloher Verlaghaus
(gebundene Ausgabe)
ISBN-10: 3579064592
ISBN-13: 978-3579064598
zu einem Preis von 19,95 Euro
Sonntag, 18. Oktober 2009
Jetzt auch bei QYPE
Nachdem ich bei gastro.de so gut aufgenommen wurde, haben Freunde von mir mich überredet, jetzt auch bei QYPE.de einen Account anzulegen. Die Restaurantkritiken von mir bekommen einen immr größer werdenden Leserkreis. Nach nur einer halben Stunde und vier eingesetzten Kritiken bekam ich die ersten Belobigungen für gut geschriebene Beiträge. So macht das Kritikerleben noch mehr Spaß. Ich bin gespannt welches Portal noch dazukommt. Bei QYPE kann alles bewertet werden. Vom Heilpraktiger über den Supermarkt an der Ecke bis hin zum Sternerestaurant. Ich werde allerdings nur die gastronomischen Betriebe dort bewerten.Freitag, 16. Oktober 2009
"Zum goldenen Löwen", Oberhofstraße 5, 63073 Offenbach
Einleitung:
Nach der ersten positiven Erfahrung mit dem Schlemmerblock wollte ich es gleich noch mal wissen. Diesmal hatten wir uns das Speiselokal „Zum golden Löwen“ in Offenbach für einen gemütlichen Restaurant-Abend rausgesucht.
Ambiente und Begrüßung:
Das Restaurant liegt in einer kleinen Seitenstraße und ist mit schönen Fachwerkhäusern umgeben. Der Innenraum des Lokals wirkt gemütlich und ist mit einer schönen jahreszeitlich passenden Dekoration (z.B. Zierkürbisse und Stroh) geschmückt. Alle Tische waren eingedeckt und das Restaurant war gut besucht.
Die Begrüßung war freundlich und es wurde uns nach kurzer Nachfrage ein schöner Tisch zugewiesen.
Service und Speisekarte:
Die Serviceleistung war leider ein wenig schwankend über den Abend. Während wir im ersten Teil des Abends hervorragend umsorgt wurden, ließ dieses leider später ein wenig nach. Schuld daran war wohl eine größere Gesellschaft im Nebenraum (Raucherbereich) sowie eine Geburtstagsgesellschaft am Nachbartisch. Dabei viel mir auf, dass die Kerzen auf den jeweiligen Tischen alle aus waren, nur bei der Geburtstagsgesellschaft wurden diese angezündet. Mit einem zugedrückten Auge kann man hier aber dem Service noch die Note „gut“ geben, denn die Gesellschaften hatten auch einen guten Zweck. Dadurch gab es immer einige vorgezapfte Pils und die waren daher auch bei uns in Rekordzeit am Tisch. –grins–
Die Speisekarte ist auf regionale, gutbürgerliche Küche ausgelegt. Wir entdeckten aber auch zwei Seiten mit Balkangerichten. Ein gelungener Mix wie wir fanden, jedoch mit einigen Rechtschreibfehlern.
Getränke und Essen:
Die Getränkeauswahl des Abends war Campari-Soda und leckere Pils. Bei der Speisenauswahl begannen wir mit einer Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernen und einem gebackenen Schafskäse mit Preiselbeeren und Toast. Bei den Hauptgängen tendierten wir dann doch zur Balkanküche und bestellten uns einmal Pljeskavica mit Pommes frites, Djuveč-Reis und Salat und einen Grillteller mit Pommes frites, Djuveč-Reis und Salat. (siehe Bilder)
Nach der ersten positiven Erfahrung mit dem Schlemmerblock wollte ich es gleich noch mal wissen. Diesmal hatten wir uns das Speiselokal „Zum golden Löwen“ in Offenbach für einen gemütlichen Restaurant-Abend rausgesucht.
Ambiente und Begrüßung:
Das Restaurant liegt in einer kleinen Seitenstraße und ist mit schönen Fachwerkhäusern umgeben. Der Innenraum des Lokals wirkt gemütlich und ist mit einer schönen jahreszeitlich passenden Dekoration (z.B. Zierkürbisse und Stroh) geschmückt. Alle Tische waren eingedeckt und das Restaurant war gut besucht.
Die Begrüßung war freundlich und es wurde uns nach kurzer Nachfrage ein schöner Tisch zugewiesen.
Service und Speisekarte:
Die Serviceleistung war leider ein wenig schwankend über den Abend. Während wir im ersten Teil des Abends hervorragend umsorgt wurden, ließ dieses leider später ein wenig nach. Schuld daran war wohl eine größere Gesellschaft im Nebenraum (Raucherbereich) sowie eine Geburtstagsgesellschaft am Nachbartisch. Dabei viel mir auf, dass die Kerzen auf den jeweiligen Tischen alle aus waren, nur bei der Geburtstagsgesellschaft wurden diese angezündet. Mit einem zugedrückten Auge kann man hier aber dem Service noch die Note „gut“ geben, denn die Gesellschaften hatten auch einen guten Zweck. Dadurch gab es immer einige vorgezapfte Pils und die waren daher auch bei uns in Rekordzeit am Tisch. –grins–
Die Speisekarte ist auf regionale, gutbürgerliche Küche ausgelegt. Wir entdeckten aber auch zwei Seiten mit Balkangerichten. Ein gelungener Mix wie wir fanden, jedoch mit einigen Rechtschreibfehlern.
Getränke und Essen:
Die Getränkeauswahl des Abends war Campari-Soda und leckere Pils. Bei der Speisenauswahl begannen wir mit einer Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernen und einem gebackenen Schafskäse mit Preiselbeeren und Toast. Bei den Hauptgängen tendierten wir dann doch zur Balkanküche und bestellten uns einmal Pljeskavica mit Pommes frites, Djuveč-Reis und Salat und einen Grillteller mit Pommes frites, Djuveč-Reis und Salat. (siehe Bilder)
Vorspeise:
Kürbiscremsuppe
mit Kürbiskernen
gebackener Schafskäse
Pljeskavica
Hauptgericht:
Balkanplatte
Die Kürbiscremesuppe war exzellent und mundete. Auch der Schafskäse war lecker und eine große Portion für eine Vorspeise. Bei den Fleischgerichten stimmte auch alles. Das Fleisch war zart und gut gewürzt. Bei dem Salat hatten sich allerdings einige nicht mehr ganz frische Blätter dazwischen gemogelt und auch die Tomate dürfte schon länger aufgeschnitten gewesen sein. Aber alles im allen waren wir zufrieden. Da wir zu satt für ein Dessert waren bestellten wir uns noch zwei Kruškovac (leckerer Birnen-Schnaps). Beim Servieren des selbigen sagte uns die Bedienung dass diese aufs Haus gingen. Danke...
Fazit:
Ein gelungener Abend und dank des Schlemmerblocks wieder Geld gespart. Da die Preise des Restaurants sehr moderat sind, kann ich mir auch durchaus vorstellen, dort einmal ohne das Gutscheinheftchen hinzugehen.
Essen: ****
Bedienung: ***Fazit:
Ein gelungener Abend und dank des Schlemmerblocks wieder Geld gespart. Da die Preise des Restaurants sehr moderat sind, kann ich mir auch durchaus vorstellen, dort einmal ohne das Gutscheinheftchen hinzugehen.
Essen: ****
Ambiente: ****
Sauberkeit: ****
Preis-Leistungsverhältnis: ****
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Offenbach,
Restaurantkritik,
Zum goldenen Löwen
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